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WINE & ART Collection by Paladin
The reasons of an idea
The blending of skilled winemaking with the values of the Italian artistic culture is a tradition of the Paladin family, which is renewed in “Wine & Art Collection”. A special wine to exalt the art of wine making as it deserves; a welcome addition to any fine collection, thanks to its silver label signed by 4 important modern artists. In other words, this is a wine capable of kindling emotions, stirring up curiosity, raising the expectations and the pleasure of the palate as well as of the soul. |
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Giorgio Celiberti,( geb. 1929 in Udine) gilt als herausragender zeitgenössischer Künstler. Nach seinem Studium in Venedig geht er nach dem Krieg zunächst nach Paris und dann später nach Brüssel, London, in die Vereinigten Staaten, nach Mexiko, Kuba und Venezuela. Seit 1949 hatte er schon mehr als 100 eigene Kunstausstellungen in Italien und im Ausland. Seine Produktion ist sehr breitgefächert von der Zeichnung zur Graphik und Skulptur. Nach der Besichtigung des Konzentrationslagers Theresienstadt, in der Nähe von Prag, behandelt seine Kunst die großen Themen der Menschheit und macht sich auf die Suche des langen Weges zur Heiterkeit. Ausgehend von Tierzeichen hat er sich daran gemacht ein wahres ABC-Buch der Zeichen zu erstellen: Kreuze, Quadrate, Sterne, Buchstaben, Nummern, Stempel, und sehr viele Herzen, die symbolgeladen sind und Menschlichkeit ausdrücken. Celiberti ist ein großer Konstrukteur, er liebt die weiten Bewegungen, die den Raum in faszinierenden Verbindungen mit der Materie wiedergeben. Seine Werke findet man in vielen öffentlichen Gebäuden, wie z.B. das „Mosaico dell’amicizia“, das man im Atrium der Universität Laibachs findet, oder in Japan das riesengroße Fresko für das Hotel Kawakyu in Shirahama. Man sagt über Celiberti: einige Künstler drücken sich am Besten im Sonett aus, zu Celiberti dagegen passt das Hohelied. Carmelo Zotti (geb. 1933 in Trieste) beginnt in den 50er Jahren ein Studium an der Accademia di Belle Arti in Venedig, während sich in Europa zunehmend die als „informal“ definierte Kunstrichtung behauptet. Mit kaum mehr als 20 Jahren kennt er diese europäische Kunstrichtung an und es folgt Zottis surreale Phase, wobei er sich an Künstlern wie Arp, Ernst, Santomaso, Afro und Villon, Licini, Hobey bis hin zu Fautier, Vedova und Hartung orientiert. Zotti befasst sich mit der Lehre dieser Künstler mit sensibler Originalität geprägt von Gefühlen und Menschlichkeit. Anfang der 70er Jahre wird deutlich, dass Zotti jene Kunst interessiert, die „Geschichten erzählen“ vermag. Diese Geschichten steigen aus seinem Unbewusstsein unweigerlich auf und manifestieren sich in der Kunst. Jedes Zeichen wird so ein Symbol oder eine Metapher. Bis 1990 hat Zotti einen Lehrstuhl an der Accademia di Belle Arti in Venedig inne. Er nimmt teil an zahlreichen und wichtigen internationalen Kunstausstellungen, wie z.B. an der Biennale in Venedig, an der Quadriennale in Rom, und er stellt seine Werke in Sammelausstellungen in Helsinki, Tokyo, New York und vielen anderen Ländern aus. Riccardo Licata , ( geb. 1929 in Turin) besucht in Venedig das Kunstgymnasium und nähert sich dadurch den Erfahrungen des Bauhauses und der Mosaikkunst, er beteiligt sich außerdem an Kunstdebatten über die Erneuerung der italienischen Kunst und 1949 leitet er eine Gruppe von Anhängern der abstrakten Kunst. Inzwischen nimmt sein Kunststil eine „ graphisch- zeichnerische“ Richtung an, die sich an der Musik inspiriert. 1950 besucht er die Akademie der schönen Künste Venedigs und im Folgejahr bereitet er in Venedig seine erste eigene Ausstellung vor. 1957 ruft ihn Gino Severini als seinen Assistenten nach Paris, wo er anschließend mit wichtigen Künstlern wie Hayler, Friedlander und Goetz auf dem Gebiet der Experimentiergravierung zusammenarbeitet, zugleich pflegt er rege Kontakte zu Matta und anderen europäischen Künstlern. Seit 1962 lehrt er an der Akademie der schönen Künste in Paris und seit 1970 leitet er Kurse über die Experimentiertechniken an der internationalen Graphikschule in Venedig. Licatas Werke sind bei den wichtigsten Ausstellungen, internationalen Kunstmessen und Kunstsammlungen auf der ganzen Welt zu finden. Für ihn finden viele Ausstellungen statt und seine Werke sind bei den wichtigsten graphischen Kunstausstellungen vorhanden. Armando Pizzinato (Maniago 1910), nach den Bildungsjahren in Venedig und Rom, stellt er auf die Biennale und auf die italienische Kunstausstellung des zwanzigsten Jahrhunderts aus, und tritt die Richtung des Realismus bei. Er hat in den großten italienischen Städte und auf Museum of Modern Art in New York, Art Museum in Cincinnati, und in Paris, Petersburg, Moskau, Berlin, Dresden, Wien ausgestellt.
Limitierte Auflage, Reservierung erforderlich: |
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